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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wenn wir den natürlichen Atemzyklus betrachten, fällt auf, dass die einzige Phase der Ruhe und Entspannung nach dem Ausatmen eintritt. Dies ist die natürliche Atempause, die beim Einatmen lediglich durch einen Übergang abgelöst wird.
Es ist ein sanfter Fluss, fast wie eine Welle, bei dem der Atem den Höhepunkt erreicht und in die nächste Phase übergeht.
Ein häufiges Missverständnis besteht darin, dass eine Atempause auch nach dem Einatmen sinnvoll sei.
Doch dem ist nicht so. In der Entspannung entsteht die echte Pause fast von alleine ein bis zwei Sekunden, manchmal auch länger, bei tiefster Gelassenheit. Wenn das Anhalten des Atems nach dem Einatmen schwerfällt, ist dies kein Grund zur Sorge.
Viele Atemübungen setzen bewusst Pausen nach dem Einatmen ein, um Druck zu erfahren und diesen loszulassen. Doch hat dies nicht viel mit dem natürlichen Atemmuster zu tun.
Um zu einer gesunden, natürlichen Atmung zurückzufinden, sollten wir uns auf eine Wellenform konzentrieren.
Dabei wird der Atem in einem rhythmischen Ablauf gelenkt: tiefes Einatmen, ein Übergang, und das doppelt so lange Ausatmen. Anschließend entsteht ein Moment der Stille und Präsenz die wahre Atempause.
Das Gleichgewicht zwischen Ein- und Ausatmen, sowie die Ruhe dazwischen, unterstützt sowohl die körperliche als auch die mentale Gesundheit.