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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Nasenpolypen sind gutartige, aber abnormale Wucherungen in den Nasengängen oder Nasennebenhöhlen. Sie bestehen aus entzündeter und geschwollener Schleimhaut, die sich in die Nasenlöcher erstrecken kann.Die Größe und Anzahl der Polypen kann variieren. Sie können sowohl ein als auch beide Nasenlöcher betreffen. Die Symptome umfassen eine chronisch verstopfte Nase, vermindertes Riechvermögen, ständigen Schleimausfluss und Kopfschmerzen.
Ein erhöhtes Risiko für Nasenpolypen haben Menschen mit Asthma, chronischen Entzündungen oder allergischem Schnupfen. Der genaue Mechanismus, warum der Körper diese Polypen bildet, ist wissenschaftlich nicht vollständig geklärt.
Es wird jedoch angenommen, dass Entzündungen, Allergien und Verletzungen der Nasenschleimhaut eine Rolle spielen. Aus meiner Sicht ist ein Hauptgrund für Nasenpolypen eine dysfunktionale Atmung.
Wenn man zu schnell oder zu viel atmet, versucht der Körper, die Atmung zu bremsen. Dies führt dazu, dass die Schleimhaut anschwillt und im chronischen Fall wächst, um die Atemwege zu verkleinern und den Verlust von Kohlendioxid zu reduzieren.
Das Nasenspray ist eine kurzfristige Lösung. Es führt dazu, dass sich die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut zusammenziehen und die Schwellung nachlässt. Bei richtiger Anwendung kann dies sofortige Erleichterung bringen, jedoch sollte das Spray gezielt angewendet werden, um überall in der Nase zu gelangen.
Langfristige Anwendung von Nasenspray kann dazu führen, dass die Schleimhaut unempfindlich wird. Auch Konservierungsstoffe im Spray können die Schleimhaut schädigen. Daher sollte das Nasenspray nur kurzfristig genutzt werden.
Eine langfristige Lösung ist es jedoch, die Ursache der Probleme anzugehen. Wenn schnelle Atmung und damit einhergehender Verlust von Kohlendioxid die Ursache sind, so kann das Erlernen von Atemübungen helfen, die Schleimhäute langfristig zum Abschwellen zu bringen.
Dies könnte die bessere Lösung sein, um die Beschwerden dauerhaft in den Griff zu bekommen.