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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie unter Anstrengungen wie Sport oder Gartenarbeit merken, dass Sie anfangen müssen durch den Mund zu atmen, sind Sie am Ende Ihrer physischen Belastungsgrenze. Auch unter Anstrengungen sollte es möglich sein, durch die Nase zu atmen.
Müssen Sie in diesem Moment einfach die Anstrengung reduzieren, bis Sie sich in Ihrer Komfortzone befinden.
Wenn Sie zum Beispiel spazieren gehen und irgendwann merken, dass Sie durch den Mund atmen wollen, reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit.
Ihre Schritte werden automatisch langsamer, und Sie kommen wieder in die Nasenatmung. Das ist Ihre Komfortzone. Allerdings möchte man sich beim Sport manchmal auch außerhalb seiner Komfortzone bewegen.
Bauen Sie einfach langsam darauf auf. Wenn Sie das Laufband nehmen, um es anhand der Geschwindigkeit zu regulieren: Wenn Sie auf Stufe sechs sind und in die Mundatmung rutschen, stellen Sie sich auf Stufe vier.
Stellen Sie so lange runter, bis Sie sich in der Nasenatmung befinden. Bewegen Sie sich zunächst in dieser Grenze.
Es bringt nichts, wenn Sie letztlich immer wieder in der falschen Atmung landen.
Wichtig ist, beim Sport auf die richtige Atmung zu achten, um die bestmöglichen Trainingserfolge zu erzielen. Nasenatmung sollte auch unter Belastungen üblicherweise möglich sein.