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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Wie halte ich die Nase frei?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

In dem folgenden Artikel möchte ich Ihnen eine wirkungsvolle Übung vorstellen, die helfen kann, Ihre Nase auf einfache Weise frei zu machen. Besonders hilfreich zeigt sich dies, wenn Sie abends ins Bett gehen oder in anderen Alltagssituationen das Gefühl haben, nicht optimal durch die Nase atmen zu können.

Die hier beschriebene Übung ist bekannt als die Nick-Übung. Dabei handelt es sich um eine Technik, die verschiedene Varianten bietet und in einem bestimmten Rhythmus ausgeführt wird.

Ich empfehle die Durchführung von zwölf Wiederholungen, was in der Regel gut zu bewältigen ist. Sollte es Ihnen schwerfallen, passen Sie die Anzahl der Wiederholungen entsprechend an; auch zehn oder acht Wiederholungen können ihren Zweck erfüllen.

Ziel ist es, den Rhythmus und die Übung so auszuführen, dass ein sanfter Ausgleich entsteht.

Sobald Sie anfangen, atmen Sie sanft aus und halten dabei die Nase mit den Fingern zu. Beugen Sie Ihren Kopf in einer ausgeprägten, aber kontrollierten Bewegung, ohne dabei zu übertreiben.

Die Übung soll keinesfalls zu Beschwerden im Nacken führen. Dies wiederholen Sie insgesamt zwölf Mal, ehe Sie eine Pause einlegen, um Ihren Atem und Herzschlag zu beruhigen.

Es ist wichtig, dass Sie darauf achten, während dieser Pausen nicht in eine hyperventilierende Atmung zu verfallen.

Atmen Sie ruhig aus und entspannen Sie sich, um den Herzschlag zu beruhigen. Dieses Ausatmen und Entspannen kann anfänglich herausfordernd erscheinen. Bleiben Sie jedoch geduldig und warten Sie, bis alles in einen angenehmen, neutralen Zustand übergeht.

Durch die Nick-Übung wird durch den erzeugten Unterdruck die Flüssigkeit aus den Atemwegen gezogen, was den CO2-Spiegel erhöht und eine Entspannung der Muskulatur zur Folge hat. Die Atmung kann dadurch freier und ungehinderter erfolgen.

Viel Erfolg bei der Anwendung dieser Atemtechnik!

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