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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Ein gängiges Problem vieler Menschen ist eine verstopfte Nase, die die Nasenatmung erschwert. Eine oft unbekannte Ursache hierfür ist ein Mangel an Kohlenstoffdioxid im Körper.
Ein Mangel an CO2 führt dazu, dass sich die Nasenblutgefäße erweitern und die Schleimhäute anschwellen. Das ist eine Reaktion des Körpers, um den Verlust von CO2 zu minimieren.
Diese Verstopfung kann durch eine gezielte Atemübung gelindert werden, ohne dass Sie die Theorie dahinter verstehen müssen.
Dr. Christian Gersch erklärt eine einfache Übung, die bei verstopfter Nase hilft:
Diese Übung kann überall und jederzeit durchgeführt werden.
Bei regelmäßiger Durchführung werden Sie merken, dass Ihre Nasenatmung sich verbessert.
Während der Übung erzeugen Sie einen leichten Unterdruck in den Nasennebenhöhlen, der die Ausschüttung von Stickstoffmonoxid fördert.
Außerdem führt die Bewegung zur vermehrten Produktion von CO2, welches wichtig für die Erweiterung der Atemwege ist. Durch das Zukneifen der Nase bleibt mehr CO2 im Körper, was eine weitere positive Wirkung hat.
Um die Effektivität Ihrer Atemübungen und Ihre CO2-Toleranz zu testen, führen Sie den CP-Test durch:
Ein Wert von weniger als 20 Sekunden deutet darauf hin, dass eine Verbesserung der CO2-Toleranz nötig ist.
Falls Ihr CP-Wert niedrig ist, empfehlen wir ein umfassendes Programm zur Verbesserung Ihrer Atemtechnik und zur Steigerung Ihrer CO2-Toleranz. Dies kann langfristig zu mehr Energie, besserem Schlaf und einer allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität führen.
Dr. Christian Gersch und sein Team bieten dafür speziell entwickelte Programme an, um Ihnen zu helfen.