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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Warum kommt nach einem tiefen Atemzug nicht immer dieses befreiende Gefühl? Viele Menschen erwarten, dass tiefes Atmen Entspannung bringt, doch oft bleibt dieser Effekt aus. Dies liegt meist an zwei Hauptgründen.
Erstens: Wenn Ihr Nervensystem zu angespannt ist. Durch tiefes Atmen oder Bewegen können Sie Ihren Vagusnerv stimulieren. Diese Stimulation führt dazu, dass Ihr Atemsystem sich entspannen kann.
Dies kann sich tatsächlich entspannend anfühlen.
Dennoch kann das Problem auch an zu niedrigen CO2-Werten im Körper liegen. Ein tiefes Atmen führt dazu, dass Sie mehr CO2 abatmen, was das Unwohlsein verschlimmern kann.
In diesem Fall hilft der tiefe Atemzug nicht zur Entspannung, sondern sorgt für ein unangenehmes Gefühl.
Deshalb ist es wichtig, dass das Nervensystem nicht ständig in Alarmbereitschaft ist und die CO2-Werte im kontrollierten Bereich bleiben.
Wenn Ihre Kontrollpausen über 20-25 Sekunden liegen, beginnt das Nervensystem, sich zu beruhigen, und Sie können sich wohler fühlen.