![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Gedanken, die wir in unserem Kopf haben, einen erheblichen Einfluss auf unsere Handlungen haben. Jeder Glaubenssatz, der besagt, dass Atemübungen für uns schwierig sind, beeinflusst maßgeblich unsere Fähigkeit, diese auszuführen.
Allerdings sollten wir erkennen, dass Atemübungen technisch machbar sind, wenn wir unsere mentalen Hindernisse überwinden.
Unsere Einstellungen und Gedanken können wirklich beeinflussen, wie wir diese Übungen angehen.
Es ist nicht einfach, bestimmte Gedanken loszuwerden. Doch in dem Moment, in dem wir bemerken, dass Atemübungen uns stressen, ist es ratsam, eine Pause einzulegen. Statt weiterhin zwanghaft zu atmen, ist eine kleine Pause oft ein guter Weg, um den Stress abzubauen.
Nach dieser Pause, wenn Sie sich wieder motiviert fühlen, können Sie erneut mit den Atemübungen beginnen. Es geht darum, diese Übungen in einem Zustand der Leichtigkeit durchzuführen.
Eine nicht erzwungene Atemübung erlaubt es Ihnen, genau das zu erreichen. Wenn Sie motiviert sind, fällt es Ihnen häufig leichter, die Übungen durchzuführen.
Setzen Sie sich positive Ziele: eine gute CP-Wert (Kontrollpause) kann sehr motivierend sein.
Die Kunst liegt darin, den Druck zu verringern. Denn wie bereits erwähnt, funktioniert es am besten, wenn man positiv motiviert ist. Atemübungen können durch diese Herangehensweise eine wirkungsvolle und beruhigende Praxis werden.