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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Mitochondrien vermehren durch Sport, aber wie funktioniert das und worauf müssen wir achten? Und was hat die Atmung damit zu tun? Ihre CO2-Toleranz spielt eine wesentliche Rolle. Sie wird in Atemtrainings primär verbessert, was positive Effekte auf Ihre Mitochondrien hat.
Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen. Sie erzeugen Energie, indem sie Sauerstoff mit Kohlenhydraten und Fetten verbrennen. Bei niedrigen CO2-Spiegeln gelangt nicht ausreichend Sauerstoff zu den Mitochondrien; der Energieoutput sinkt.
Dieses Problem lässt sich oft durch Atemtherapie lösen. Häufig liegt die Ursache für eine mitochondriale Dysfunktion in einem Mangel an Sauerstoff in den Mitochondrien.
Beim Sport setzen wir unsere Mitochondrien leichtem Stress aus, was zu ihrer Vermehrung führt.
Dies geschieht optimal im aeroben Trainingsbereich, auch Zone 2 genannt. Dabei bleibt der Laktatspiegel niedrig, idealerweise unter zwei Millimol pro Liter. So wird vermieden, dass der Körper in den anaeroben Bereich gerät, wo weniger Sauerstoff verfügbar ist und mehr Laktat produziert wird.
Ein einfacher Test, um sicherzustellen, dass man sich im richtigen Trainingsbereich befindet, ist die 'Fünf-Sekunden-Regel'. Man sollte während des Sports in der Lage sein, etwa fünf Sekunden die Luft anzuhalten.
Kann man dies nicht, befindet man sich möglicherweise schon im anaeroben Bereich.
Zusätzlich hilft es, während des Trainings ausschließlich durch die Nase zu atmen. Dies unterstützt eine erhöhte CO2-Toleranz und sorgt für ein besseres Sauerstoffmanagement in den Zellen.
Durch regelmäßiges Training im richtigen Bereich lässt sich die mitochondriale Funktion deutlich verbessern. Sie werden spüren, wie Ihre Leistungsfähigkeit steigt und sich Ihre Energielevel erhöhen.