![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wie kann ich meinen Körper dazu bringen, mehr Mitochondrien zu bauen? Eine Zelle unseres Körpers hat zwischen ein paar Hundert bis zu zehntausend Mitochondrien, besonders in energieintensiven Zellen wie im Hirn oder Herzen.
Von diesen Mitochondrien funktionieren oft nicht alle optimal. Einige sind durch genetische Schäden gestört. Unser Körper kann diese defekten Mitochondrien durch einen Prozess namens Mitophagie abbauen und durch neue ersetzen.
Doch wie kann dieser Reiz gesetzt werden? Der Schlüssel liegt darin, dem Körper zu zeigen, dass ein höherer Bedarf an Energie besteht. Stellen Sie sich ein Zimmer mit Steckdosen vor: Wenn Sie mehr Geräte anschließen möchten, brauchen Sie mehr Steckdosen.
Genauso benötigt eine Zelle mehr Mitochondrien, wenn sie einen Energiemangel verspürt. Der Körper wird dann mehr Mitochondrien produzieren.
Doch wenn die bestehenden Mitochondrien dysfunktional sind, etwa durch Schäden, dann müssen diese zuerst entfernt werden.
Dieser Prozess findet in der Autophagie statt, wo unnötige Proteinverbindungen abgebaut werden. Dies kann durch Sport, Schlaf oder Fasten ausgelöst werden. Fasten ist hierbei eine besonders effektive Methode.
Dabei wird der Körper durch den Stress des Nahrungsverzichts angeregt, beschädigte Mitochondrien abzubauen und neue zu bilden.
Wichtig ist es jedoch, während des Fastens nicht den Körper zu überfordern.
Das bedeutet, dass eine gute Atmung fundamental ist. Eine ausreichende Sauerstoffversorgung der Zellen ist notwendig, um die gesamte Zellatmung zu fördern. Dies ist der Grund, warum der Buteyko-Test (CP) so wichtig ist.
Eine erhöhte CP verbessert die mitochondriale Funktion, was wiederum den Energiehaushalt im Körper optimiert.
Viele Patienten mit mitochondrialer Dysfunktion haben auch eine gestörte Atmung.
Dies führt zu Energiemangel. Ein ausbleibendes Gleichgewicht zwischen Sauerstoff und CO2 verhindert die effektive Zellatmung, wodurch die Zellen nicht die benötigte Energie produzieren können.
Daher ist es essentiell, die Atmung zu verbessern, um die mitochondriale Funktion zu unterstützen.
Experimentieren Sie mit verschiedenen Wegen wie Fasten, Sport und gezielten Atemübungen, um Ihre mitochondriale Gesundheit zu verbessern.
Was Sie jedoch immer im Hinterkopf behalten sollten: Eine regulierte Atmung ist der Schlüssel zu einem funktionierenden Energiestoffwechsel.