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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wer dies auf einem Stuhl praktiziert, sollte darauf achten, auf dem vorderen Drittel zu sitzen. Dies fördert eine korrekte Körperhaltung und die Füße sollten parallel auf dem Boden platziert sein.
Von essentieller Bedeutung während der Atemübungen ist die Konzentration auf die Ausatmung. Es gilt, sich darauf zu fokussieren und in die Ausatmung hinein zu entspannen. Durch diese Methodik können Sie eine tiefere Ruhe und Ausgeglichenheit erreichen.
Verzichten Sie darauf, sich gedanklich abzulenken, und legen Sie den Fokus auf den Atemfluss.
Ebenso wird empfohlen, die Einatmung nicht bewusst zu beeinflussen, sondern sie spontan geschehen zu lassen.
Der Bauchbereich spielt eine zentrale Rolle bei der Atmung. Fühlen Sie, wie er sich bei jeder Ausatmung ausweitet und dies zur inneren Ruhe beiträgt.
Nehmen Sie sich die Zeit, in diesem Zustand der Entspannung zu verweilen, und kehren Sie langsam zu einem normalen Rhythmus der Atmung zurück.
Es ist ratsam, nach den Entspannungsübungen CP und Puls zu messen, um einen Überblick über den Körperzustand zu bekommen. Dies hilft, die Effekte der Atmung auf das eigene Wohlbefinden besser zu dokumentieren.