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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Lufthunger nach einer Maximalpause: Der richtige Umgang damit.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Wenn Sie eine Übung mit der Maximalpause machen, ist es ganz normal, dass Sie danach Lufthunger spüren. Und wenn Sie diesen schnell wieder verlieren, bedeutet das, dass Sie so schnell geatmet haben, dass Ihr Körper wieder belüftet werden muss.

Aber Sie können sich auch entspannen.

Wir können einfach gemeinsam üben, wie eine Maximalpause funktioniert. Die einfachste Übung dabei ist die 'Stabsübung', bei der Sie versuchen, so viele Schritte wie möglich zu gehen, ohne zu atmen.

Eine Faustregel besagt, dass wenn jemand etwa 100 Schritte schafft, dies einer CP von ungefähr 60 Sekunden entspricht.

Unser Ziel sind tatsächlich 100 Schritte. Das wird am Anfang definitiv nicht gelingen.

Wenn Sie zum Beispiel eine CP von 20 Sekunden haben, erwarten wir, dass Sie etwa 40 Schritte schaffen. Das dürfen Sie dann üben und ausprobieren, wie Sie möchten. Maximalpausen sind auch gute Atemübungen, die Sie Kindern beibringen können, die ansonsten Schwierigkeiten haben, ruhige Atemübungen zu machen.

Kinder spielen gern und mögen Herausforderungen. Wenn Sie ihnen sagen: 'Schaffst du 100 Schritte ohne zu atmen?', dann ist das eine ganz andere Herausforderung. Das hängt auch damit zusammen, dass die Atemzentren von Erwachsenen und Kindern unterschiedlich funktionieren.

Für uns klappt das Üben in der Regel nicht sofort. Kinder mit einer CP von 12 schaffen oft schon 60 Schritte, was super ist. Erwachsene benötigen dafür meist mehr Übung.

Das hat auch etwas damit zu tun, dass Kinder generell kleiner sind und weniger CO2 pro Schritt produzieren als Erwachsene.

Aber das Gehirn funktioniert im Großen und Ganzen ähnlich.


Quellen: Ventilatory response of peripheral chemoreceptors to hypercapnia during exercise above the respiratory compensation point.

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