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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Wieso man richtige Atmung nicht erzwingen sollte und man letztlich intuitiv lernen muss, zu atmen

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Wenn ich gezielt eine Atemübung mache, versuche ich oft, meine Atmung bewusst zu kontrollieren. Doch es funktioniert nicht, wenn man den ganzen Tag über seine Atmung nachdenken will. Wenn ich mir vornehme, den ganzen Tag nur 12 Minuten zu atmen, wird dies scheitern.

Die Idee dahinter ist, den Sensor in meinem Kopf zu justieren. Oft ist es effektiver, sich in kurzen Abschnitten gezielten Atemübungen zu widmen, um diesen Sensor in die gewünschte Richtung zu verschieben.

Der Körper sollte schließlich intuitiv atmen können, ohne dass man seine Atmung bewusst kontrolliert. Dies ist auch die Stärke der nächtlichen Atmung, bei der wir keine Kontrolle haben.

Die einzige Chance besteht darin, dem Körper intuitiv beizubringen, wie er richtig atmen soll. Die größte Herausforderung ist, sich nicht verkrampft auf die Atmung zu konzentrieren.

Es ist schwierig, jahrelang erlernte falsche Atemgewohnheiten zu ändern. Der Körper versucht automatisch, zur alten Atemweise zurückzukehren. Doch durch regelmäßige und gezielte Atemübungen kann man diesen Prozess schrittweise beeinflussen.

Wenn wir die richtigen Atemtechniken im Kopf verankern, reicht es aus, sich täglich nur kurz damit zu beschäftigen, um die Fortschritte zu halten. Auch wenn eines Tages unsere Lebenszeit auf natürliche Weise endet, können wir in der Zwischenzeit unsere Gesundheit durch richtige Atmung verbessern.

Es ist unmöglich, richtige Atmung zu erzwingen, doch durch regelmäßige Übung wird der Körper schließlich alleine folgen. Wenn der Körper von selbst richtig atmet, wird es mühelos und langfristig erfolgreich sein.

Und wenn wir nicht gezielt daran üben, werden alte Muster wieder auftreten. Die Mühe lohnt sich, denn eine intuitive, gesunde Atmung führt zu besseren Ergebnissen, selbst nach Monaten oder Jahren.


Quellen: Phenylephrine alters phase synchronization between cerebral blood velocity and blood pressure in MECFS with orthostatic intolerance., Decreasing Intracellular Entropy by Increasing Mitochondrial Efficiency and Reducing ROS Formation-The Effect on the Ageing Process and Age-Related Damage., Metabolic symbiosis between oxygenated and hypoxic tumour cells An agent-based modelling study.

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