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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Kopfschmerzen auftreten oder andere Schmerzen vorhanden sind, setzt das Ihren Körper immer unter Stress. Dies kann auch Ihren CO2-Pegel reduzieren.
Aus meiner Sicht als klassisch ausgebildeter Arzt ist eine Schmerztherapie ab einem Schmerzpegel von drei auf einer Skala von null bis zehn sinnvoll.
Bei einem Schmerzpegel über drei sollte man zumindest eine Schmerztherapie in Betracht ziehen.
Ich gehe relativ liberal mit Kopfschmerzmitteln um und empfehle, bei Kopfschmerzen geeignete Mittel einzunehmen.
Damit werden Schmerzen schneller gelindert und der Stress für den Körper reduziert.
Es gibt jedoch gute und weniger geeignete Kopfschmerzmittel. Zu den weniger geeigneten gehören Aspirin, Ibuprofen und Diclofenac, da diese die Integrität Ihrer Darmwand und -flora beeinträchtigen können.
Besser geeignete Mittel sind Paracetamol. Allerdings raubt Paracetamol dem Körper Antioxidantien. Wenn Sie Paracetamol einnehmen, sollten Sie zusätzliche Antioxidantien zu sich nehmen, entweder über die Ernährung oder Supplemente.
Der Wirkstoff von Acetylcystein kann hier helfen. Im Krankenhaus wird Paracetamol-Überdosierung mit Acetylcystein behandelt. Diese Kombination kann auch bei normalen Dosen von Paracetamol zur Minderung von Nebenwirkungen beitragen.
Ich rate also oft dazu, Paracetamol und Acetylcystein zu kombinieren, um negative Effekte zu minimieren. Eine regelmäßige Kopfschmerzmedikation kann jedoch bei Einnahme an mehr als zehn bis zwanzig Tagen im Monat selbst Kopfschmerzen induzieren.
Daher ist Vorsicht geboten.
Ist Ihre Nase während Erkältungszeiten verstopft, kann Nasenspray sinnvoll sein. Dieser kann helfen, die Atemwege freizumachen und Kopfschmerzen zu lindern.
Gewöhnung tritt nur bei langer Nutzung auf.
Ein weiteres sehr gut verträgliches Kopfschmerzmittel ist Naproxen. Obwohl es verschreibungspflichtig ist, hat es seltene allergische Nebenwirkungen, die aber gut beherrschbar sind.
Ein Arzt sollte Sie über mögliche Nebenwirkungen informieren. Insgesamt ist es ein effizientes Schmerzmittel ohne gravierende negative Auswirkungen auf den Körper.