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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Heute widmen wir uns dem wichtigen Konzept der Kontrollpause (KP), auch bekannt als BOLT Score. Dieses Verfahren hilft, den Fortschritt des Körpers zu messen und ein besseres Verständnis der eigenen Fitness zu erlangen.
Die Länge der Kontrollpause ist ein Indikator für den körperlichen Zustand: je länger sie ist, desto besser ist der Zustand des Körpers.
Obwohl die Kontrollpause tägliche Schwankungen aufweisen kann, aufgrund von Faktoren wie Verdauung, Sport, Stress und Schlaf, ist es entscheidend, einen durchschnittlichen Wert zu beobachten.
Dieser Wert gibt Aufschluss darüber, ob es unbekannte Stressoren gibt, die den Körper beeinflussen könnten.
Die beste Zeit für die Messung der Kontrollpause ist morgens, nach dem Aufstehen, um die Einflüsse von Störfaktoren zu minimieren.
Dennoch kann die Messung auch zu anderen Tageszeiten hilfreich sein, um ein Gefühl für die Auswirkungen des eigenen Atemvolumens zu bekommen.
Für eine korrekte Ausführung sollten Sie in einer aufrechten und entspannten Haltung sitzen, mit neutraler Atemmuskulatur.
Eine sanfte Ein- und Ausatmung ist der Schlüssel, bevor der Atem angehalten wird. Diese Methode dient als nüchterne Messung und nicht als Übung; Sie sollten sich von Erwartungen an das Ergebnis lossagen.
Wenn der erste Atemimpuls aufkommt, stoppen Sie, ohne den Atem vollständig ausgereizt zu haben. Diese Technik hilft zu analysieren, wann der Körper ein klares Signal zum Atmen sendet.
Nach der Messung sollte die Atmung wieder ruhig und geräuschlos ablaufen.
Ergänzend zur Kontrollpause gibt es die Schritteübung, die in ähnlicher Weise funktioniert, jedoch Bewegung involviert.
Bei dieser Übung laufen Sie so lange, wie es Ihre Atemkapazitäten erlauben, und zählen die Schritte. Auch hier ist es wichtig, bei Nasenatmung zu bleiben und den Körper in Bewegung zu halten, um das Gefühl eines angefüllten Sauerstoffbedarfs zu neutralisieren.
Beide Methoden bieten eine wertvolle Möglichkeit, die eigene Atmung und Fitness zu kontrollieren und gegebenenfalls zu verbessern. Viel Erfolg bei der Praxis dieser Techniken!