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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn jemand am chronischen Hyperventilationssyndrom leidet, treten verschiedene Symptome auf. Und es gibt Symptome, die innerlich spürbar sind, wie Unruhe, Schlafstörungen oder Taubheitsgefühle.Es gibt jedoch auch äußere Symptome. So kann jemand beispielsweise ständig die Nase hochziehen, gähnen oder husten. Diese Verhaltensweisen, wie auch kontinuierliches Räuspern, werden oft zu Angewohnheiten.
Der Körper versucht auf diesem Weg, einen erhöhten CO2-Spiegel zu senken und zu einem normalen Niveau zurückzukehren. Das Ziel sollte sein, den Körper an einen normalen CO2-Spiegel zu gewöhnen.
Wenn man das Hyperventilationssyndrom hat, ist der erste Schritt, diese ständige Gewohnheit zu erkennen. Zu Beginn geht es darum, diese Angewohnheiten bewusst zu unterdrücken, zumindest teilweise.
Dies muss nicht in 100 % der Fälle geschehen, doch in vielen Fällen liegt die Ursache darin, dass man nicht bemerkt, wann diese Gewohnheit beginnt. Wenn der CO2-Spiegel steigt, kann es sein, dass Personen weniger oft räuspern.
Und, um dies zu erreichen, müssen tief verwurzelte Gewohnheiten identifiziert werden. Das gleiche Prinzip gilt für das ständige Hochziehen der Nase oder andere repetitive Verhaltensweisen.
Manche Menschen gewöhnen sich sogar an, während eines Telefongesprächs Beschwerden zu äußern, was ihren CO2-Spiegel beeinflusst. Nach einem solchen Gespräch können sie einen schlechteren CO2-Wert haben.
Es ist in Ordnung, weiterhin zu lachen oder sich zu räuspern, sofern man danach eine kurze Atempause einlegt. Wenn man das Räuspern jedoch unbewusst unterlässt, erreicht man schneller das normale CO2-Niveau.
Und letztlich wird dadurch das Wohlbefinden verbessert.