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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Das kohärente Atmen basiert darauf, dass versucht wird, die Atmung mit dem Herzschlag zu synchronisieren. Dies gelingt besonders gut, wenn man nach einem bestimmten Schema atmet.
Erst wenn dieses Schema gut funktioniert, sollte man beginnen, es zu modifizieren. Während des kohärenten Atmens sollte Entspannung eintreten. Dies kann mit einem EKG-Brustgurt oder einer App gemessen werden.
Ein weiteres Indiz ist der Anstieg der Kontrollpause.
Im Verlauf des Atmungstrainings gibt es verschiedene Videos und wissenschaftliche Ressourcen, die erläutern, wie man Atemzeiten anpassen kann.
Man kann die Einatmzeit, Haltezeit mit voller Lunge, Ausatmzeit und Haltezeit mit leerer Lunge verändern, um unterschiedliche Wirkungen auf die Biochemie des Körpers zu erzielen. Je nach Präferenz können unterschiedliche Aspekte betont werden.
Langfristig lernen die Teilnehmer Techniken wie das Pranayama, bei dem sie mit einer verlängerten Atemsequenz operieren. Das Training kann dazu führen, dass man in nur einer Minute sehr lange atmen kann.
Es ist kein tägliches Ziel, aber ein Meilenstein, der erreicht werden kann, um schlussendlich die Nuancen des kohärenten Atmens zu beherrschen und situativ anzupassen.
Anfangs sollte man jedoch primär das Schema unverändert beibehalten, um den biologischen Prozess korrekt zu durchlaufen.
Langfristig kann man dann Veränderungen vornehmen, um verschiedene gesundheitliche Vorteile zu nutzen. Zahlreiche Videos im Wissensarchiv liefern dazu wertvolle Anleitungen.