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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Das kohärente Atmen verfolgt ein klares Ziel: Es gilt, das Atemvolumen pro Minute zu reduzieren. Entscheidend ist dabei, wie viel Luft und somit wie viel Sauerstoff und Kohlendioxid tatsächlich pro Atemzug beziehungsweise pro Minute bewegt wird.
Wenn Sie bewusster und langsamer atmen, kann der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) gezielt verringert werden.
Es stellt sich oft die Frage, ob man bei einem verlängerten Ausatem mehr CO2 abgibt als während eines üblichen Atemzyklus.
Natürlich erfolgt beim Ausatmen der CO2-Ausstoß, doch entscheidend bleibt das Gesamtbild: Wie viele Atemzüge finden pro Minute statt, und wie viel Luft strömt tatsächlich durch Ihren Körper? Denn letztlich können Sie nur das ausatmen, was Sie vorher eingeatmet haben.
Je langsamer und bewusster Sie atmen, desto weniger Luft wird insgesamt bewegt das bedeutet, auch weniger CO2 verlässt Ihren Körper.
Sobald Sie sich auf langsames, feines und rhythmisches Atmen konzentrieren, sinkt der CO2-Verlust.
Dieser Effekt wird verstärkt, wenn Sie zusätzlich das Zwerchfell effizient einsetzen. Das Zwerchfell arbeitet bei ruhiger, bewusster Atmung in einer feinen Muskelaktivität, wodurch auf Zellebene wiederum mehr CO2 entsteht.
Zusammengenommen führen diese Anpassungen zu einem deutlich messbaren, erhöhten CO2-Level im Körper.
Das bewusste Trainieren kohärenter Atmung unterstützt somit die Regulation Ihres Atemsystems und fördert ein höheres Maß an CO2-Effizienz.
Diese Prinzipien können besonders bei Beschwerden rund um Hyperventilation oder ein erhöhtes Atemvolumen hilfreich sein.