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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
In diesem Artikel erläutere ich die Technik des kohärenten Atmens und zeige, wie sie korrekt durchgeführt wird. Kohärentes Atmen ist eine spezifische Atemtechnik, die darauf abzielt, den Vagusnerv zu stimulieren.
Dieser Nerv spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung zahlreicher Körperfunktionen.
Die korrekte Ausführung dieser Technik ist entscheidend. Das kohärente Atmen beruht darauf, dass man bewusst und gleichmäßig atmet.
Dabei sind Atemzüge von ungefähr fünf Sekunden Einatmung und fünf Sekunden Ausatmung ideal. Durch diese gleichmäßige Atmung wird der Vagusnerv stimuliert, was zu einer Beruhigung des gesamten Körpers führt.
Studien haben gezeigt, dass diese Technik dazu beitragen kann, den Puls signifikant zu senken”manchmal um mehr als 20 Einheiten. Dies könnte besonders für Menschen von Nutzen sein, die unter chronischer Hyperventilation leiden, da sie oft Schwierigkeiten haben, eine ruhige und regelmäßige Atmung aufrechtzuerhalten.
Die Vorteile des kohärenten Atmens beschränken sich jedoch nicht nur auf die Reduktion der Herzfrequenz. Es kann auch helfen, den Blutdruck zu senken und das allgemeine Stressniveau zu reduzieren.
Langfristig kann diese Atemtechnik das Wohlbefinden fördern und verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden entgegenwirken.