![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Ja, man kann im Schlaf hyperventilieren. Tatsächlich tun dies die meisten Menschen in der REM-Schlafphase, auch bekannt als Rapid Eye Movement Phase oder Traumschlaf. In dieser Phase der Muskelentspannung werden alle Muskeln im Körper vorübergehend gelähmt - außer den Augenmuskeln.
Dies verhindert, dass wir uns im Schlaf aktiv bewegen und möglicherweise verletzen.
Doch während wir träumen, glauben wir, diese Bewegungen tatsächlich auszuführen, sei es Fliegen, Springen oder Schwimmen.
Daher atmen wir in der Realität genauso schnell, als würden wir diese Aktivitäten wirklich ausführen. Dies führt zu einer erhöhten Atemfrequenz und somit zu Hyperventilation.
Da wir uns im Schlaf nicht physisch bewegen und kein zusätzliches CO2 produzieren, bleibt das ausgeatmete CO2 ungenutzt, was zu einer noch stärkeren Hyperventilation führt. Daher ist es üblich, dass die Kontrollpause, wie lange wir stressfrei die Luft anhalten können, bei den meisten Menschen in der Nacht verringert wird.
Ziel der Therapie gegen chronische Hyperventilation ist es, diese Kontrollpause so gering wie möglich zu halten. Es gibt verschiedene Techniken, dies zu erreichen. Eine einfache Internetrecherche zu schnellem Atmen im Schlaf kann wertvolle Tipps und umfassende Artikel hierzu liefern.
Es lohnt sich definitiv, Maßnahmen gegen diese nächtliche Hyperventilation zu ergreifen, um langfristige gesundheitliche Probleme zu vermeiden.