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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Kann durch reduziertes Atmen und die Ansammlung von mehr CO2 der Stoffwechsel wieder verjüngt werden? Diese Frage stellen sich viele, die an chronischer Hyperventilation leiden.
Ein zentrales Thema ist die mitochondriale Dysfunktion. Mitochondrien sind die Kraftwerke unserer Zellen, und deren Funktion kann durch diverse Faktoren beeinträchtigt werden. Umweltgifte, Vitaminmangel und Schwermetalle sind bekannte Ursachen.
Aber auch ein Sauerstoffmangel in den Zellen kann zu einer reduzierten Leistungsfähigkeit führen.
Die Wissenschaft hat gezeigt, dass CO2 eine Schlüsselrolle spielt. Der Bohr-Effekt beschreibt, wie Sauerstoff von roten Blutkörperchen freigesetzt wird und CO2 dabei eine entscheidende Rolle spielt.
Höhentraining und bestimmte Atemtechniken können den CO2-Spiegel im Körper erhöhen und dadurch die Sauerstoffabgabe an die Zellen verbessern.
In der Praxis beobachten wir, dass viele Menschen, die Atemtherapie anwenden, einen deutlich zu niedrigen CO2-Spiegel haben.
Ein optimaler CO2-Spiegel liegt bei etwa 5-6%. Doch häufig sehen wir Werte weit darunter, oft sogar unter 4%. Dies führt zu einer schlechten Sauerstoffversorgung der Zellen, insbesondere der Mitochondrien.
Regelmäßige Atemtherapie kann helfen, den CO2-Spiegel und somit auch die mitochondriale Funktion zu verbessern. Patienten, die diese Methoden anwenden, berichten von gesteigerter Energie und besserer Gesundheit.
Die Vorteile zeigen sich oft durch eine verlängerte Lebensspanne und eine Verzögerung des Krankheitsverlaufs.
Die meisten Menschen, selbst wenn sie gesund leben, haben keinen optimalen CO2-Spiegel.
Ein CP-Wert (Control Pause) von über 35 Sekunden ist selten. Doch durch gezieltes Atemtraining können diese Werte erreicht und sogar noch weiter verbessert werden.
Zusammengefasst kann die Atemtherapie, indem sie den CO2-Spiegel im Körper anhebt, zu einer besseren Sauerstoffversorgung der Mitochondrien führen.
Dies wiederum verbessert die Zellfunktion und kann den Stoffwechsel positiv beeinflussen.