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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Kann ich an zu hohem Fieber sterben?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Kann ich an zu hohem Fieber sterben? Technisch natürlich ja. Aber die entscheidende Frage lautet: Was ist der Auslöser des Fiebers? Vor hundertzwanzig Jahren hätte man im Krankenhaus Fieberkurven geschrieben, um die Krankheit anhand des Fieberverlaufs zu diagnostizieren.

Heutzutage haben wir den Luxus, dass wir viele Krankheiten relativ gut diagnostizieren und entsprechend behandeln können. Zum Beispiel können wir anhand eines positiven Abstrichs bereits viele Informationen über die zugrunde liegende Erkrankung bekommen und somit besser den Fieberverlauf einschätzen.

Die größte Gefahr, die sich hinter Fieber verbergen kann, ist eine unerkannte Blutvergiftung. Blutvergiftungen, auch Sepsis genannt, sind häufig vorkommend und verlaufen oft tödlich.

Damit eine Blutvergiftung entsteht, bedarf es jedoch eines Infektionsherds. Eine Erkältung allein wird keine Blutvergiftung hervorrufen. Beispielsweise könnte ein rostiger Nagel, der vor ein paar Tagen aus dem Fuß entfernt wurde, oder eine vereiterte Wunde potenzielle Infektionsherde darstellen.

In solchen Fällen ist eine ärztliche Abklärung essentiell.

Falls es jedoch eine bekannte Erkrankung wie eine Grippeinfektion ist, kann das Fieber sogar vorteilhaft sein. In solchen Fällen sollte das Fieber durchgestanden werden, wobei darauf zu achten ist, ausreichend Flüssigkeit und Nährstoffe zu sich zu nehmen.

Das Immunsystem arbeitet hart, um die Infektion zu bekämpfen und benötigt daher viel Protein.

Moderne Technologien bieten zusätzlich Unterstützung. So gibt es beispielsweise Funktionen auf Android-Systemen, die eine Überwachung des Gesundheitszustands ermöglichen.

Diese Funktionen erinnern daran, regelmäßig einzuchecken und können im Notfall sogar Kontaktpersonen oder Notdienste benachrichtigen.

Grundsätzlich gilt: Wenn das Fieber heilsam und nicht gefährlich erscheint, sollte man es zulassen und nicht medikamentös senken.

Fiebersenkende Medikamente wirken zwar, jedoch gibt es oft nicht viele andere wirksame Mittel gegen Viren. Es ist daher sinnvoller, das Fieber zuzulassen und sicherzustellen, dass der Körper ausreichend Flüssigkeit erhält.

So kann man mögliche Probleme vermeiden und den Heilungsprozess unterstützen.


Quellen: A Systematic Review of Yellow Fever Outbreaks and Public Health Responses in Nigeria.

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