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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Kann Herzstolpern psychosomatisch sein?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Herzstolpern: Die psychosomatische Verbindung

Herzstolpern gehört zu den häufigsten Symptomen, die viele Patienten beunruhigen. Doch oftmals liegt die Ursache nicht allein in einer körperlichen Erkrankung, sondern auch in psychosomatischen Auslösern.

Viele Menschen verspüren ihr Herz stolpern und befürchten sofort einen schwerwiegenden körperlichen Defekt. Als klassisch ausgebildeter Arzt betone ich stets, dass es sinnvoll ist, dies ärztlich abklären zu lassen.

Unzählige Male habe ich Patienten gesehen, die Notärzte wegen solcher Symptome alarmierten. Letztlich stellt sich oft heraus, dass eine Stressreaktion, getriggert durch unsere Psyche, die Ursache ist.

Diese hat jedoch eine physiologische Grundlage, was bedeutet, dass das Herzstolpern real und nicht nur eingebildet ist.

Wenn Patienten diese Symptome wahrnehmen, geraten sie oft in einen Teufelskreis: Die Wahrnehmung des Herzstolperns verursacht Angst.

Diese Angst führt zu weiterer Stimulation des sympathischen Nervensystems, was wiederum zu vertiefter Atmung und verstärktem Herzklopfen führt.

Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist es nicht ausreichend zu sagen: 'Entspann dich jetzt.

' Die meisten Betroffenen sind dazu nicht in der Lage, weil die physischen Symptome ihre Sorgen verstärken. Hier kann eine gezielte Atemübung hilfreich sein. Durch die Beruhigung des Atemzentrums kann man auch das Angstzentrum im Gehirn, welches daneben liegt, herunterregulieren.

Dies ermöglicht es, Situationen zu meistern, in denen man die Kraft hat, angesichts von Angstsymptomen besser zurechtzukommen. Es ist wichtig zu verstehen, dass das Herzstolpern real ist, aber oft durch eine Stressreaktion, die auf psychischen Faktoren beruht, ausgelöst und verstärkt wird.


Quellen: Somatic symptom profile in patients with chronic heart failure with and without depressive comorbidity., An investigation of pain intensity patterns and psychosomatic symptoms among the cardiac patients admitted to an Iranian hospital.

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