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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Kaffee förderlich bei Atemübungen?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript Inwiefern kann Kaffee Ihre Atemübungen unterstützen? Grundsätzlich ist die Wirkung von Koffein auf den Körper sehr vielfältig. Kaffee enthält zusätzlich viele andere Komponenten, die sowohl positive als auch negative Effekte haben können.

Für die meisten Menschen ist Koffein jedoch recht vorteilhaft. Jedoch gibt es Personen, bei denen Koffein den Spiegel der Stresshormone, insbesondere Noradrenalin, so stark erhöht, dass ihr Stresspegel ansteigt.

Dies kann dazu führen, dass ihre Atmung sich beschleunigt und die Kontrollpause (CP) sinkt. Kaffee ist zudem ein sehr ritualisiertes Getränk. Oft suggeriert uns die Werbung, dass eine Tasse Kaffee gleichbedeutend mit einer Auszeit ist.

Wenn man dieses Ritual verinnerlicht hat, und sich beim Kaffeetrinken entspannt, könnte man erwarten, dass die Kontrollpause danach ansteigt. Ein großer Vorteil unserer Atemtherapie im Vergleich zu vielen anderen Methoden ist die Möglichkeit, den Erfolg von Atemübungen durch die Kontrollpause zu messen.

Dies erlaubt uns auch, die Auswirkungen verschiedener Faktoren wie Schlaf, Mahlzeiten oder eben Kaffee zu bewerten. Durch Messen der Kontrollpause vor und nach dem Kaffeegenuss können Sie sicher feststellen, ob dies eine positive Wirkung auf Sie hat.

Da dies individuell unterschiedlich ist, motiviere ich Sie, die App häufig zu nutzen und alles, was Sie interessiert, zu dokumentieren. So können Sie genau beobachten, welche Einflüsse positive Effekte haben und welche nicht.

Dies gilt besonders für Kaffee: Sie können herausfinden, wie viel Kaffee zu viel ist. Denn obwohl eine bestimmte Menge an Koffein eine positive Wirkung haben kann, reagiert jeder Mensch anders.

Während einige Personen bei 200 Milligramm Koffein bereits negative Effekte spüren, reagieren andere vielleicht erst bei 600 Milligramm. Finden Sie also Ihren persönlichen žSweetspotÜ.

Mit den Messungen in der App können Sie genau feststellen, wie Kaffee Ihnen am besten hilft.

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