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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Der menschliche Körper führt beim Sport auf der Grundlage des Sauerstoffbedarfs wesentliche Anpassungen durch.
Hochintensives Intervalltraining (HIIT) basiert auf periodischen Spitzenbelastungen, die die Energiedepots des Körpers bis an ihre Grenzen fordern. Eine wesentliche Frage vieler Sportler lautet: Ist es ungesund, bei HIIT durch den Mund zu atmen?
Nicht selten wird argumentiert, dass eine nachhaltige CO2-Toleranz von zentraler Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit ist.
Hierbei steht die Fähigkeit im Fokus, den CO2-Gehalt im Körper effektiv zu regulieren und zu optimieren. Diese Toleranz wird immer wieder mithilfe einer Kontrollpause gemessen. Dabei handelt es sich um die Zeit, die jemand stressfrei die Luft anhalten kann.
Studien haben gezeigt, dass selbst Top-Athleten wie Marathonläufer oder Fußballspieler der Bundesliga oft nur 30 bis 35 Sekunden die Luft anhalten können. Dies deutet darauf hin, dass selbst diese Hochleistungssportler häufig ihre CO2-Toleranz verbessern könnten.
Wesentlich effizienter für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist es, die Nasenatmung zu trainieren. Dies sorgt nicht nur für eine bessere Filterung der Atemluft, sondern verbessert auch die Verfügbarkeit von Sauerstoff in den Muskeln.
So kann eine regelmäßige Nasenatmungslinie die CO2-Toleranz steigern und die Produktion von Laktat minimieren, was insgesamt zu einer höheren Leistungsfähigkeit führt.
Es zeigte sich, dass selbst beim hochintensiven Training die Nasenatmung suboptimal angewendet wird, sobald der Mund eingesetzt wird.
Letztlich drückt das Ausweichen auf die Mundatmung die nicht ausreichende CO2-Toleranz des Sportlers aus. Diese sollte durch gezieltes Training verbessert werden, um langfristig die Atmung zu stabilisieren und die sportliche Leistung zu maximieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Training unter ausschließlicher Nasenatmung angestrebt werden sollte. Wenn dies nicht möglich ist, spricht vieles dafür, eine spezifische Atemtherapie in den Trainingsplan zu integrieren.
Dabei zeigen Berichte von Profisportlern immer wieder, dass durch die Umstellung auf eine reine Nasenatmung deutliche Leistungssteigerungen möglich sind.