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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Mit einem CP-Wert von 10 sind sie deutlich stärker ausgeprägt. Was passiert in meinem Körper?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript Depressionen und Angststörungen können durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden, darunter auch der CP-Wert (Control Pause). Der CP-Wert spielt eine Schlüsselrolle in Ihrem Atemmuster und kann direkte Auswirkungen auf Ihr Wohlbefinden haben.

Und genau hier setzen wir an. Bei niedrigem CP-Wert, zum Beispiel unter 10, können die Symptome von Depressionen und Angststörungen erheblich zunehmen. Im Gegensatz dazu können höhere CP-Werte, wie 16, zu einer deutlichen Verbesserung dieser Zustände führen.

Also, warum ist das so? Die Symptome, die man bei einem niedrigen CP-Wert bekommt, sind genetisch bedingt. Ein Hyperventilationssyndrom kann daher eine Vielzahl an Symptomen mit sich bringen. Geht der CP-Wert weiter herunter, nimmt die Häufigkeit dieser Symptome zu.

Manche Menschen erleben dabei vermehrt Migräne, Angstzustände, Erkrankungen wie Asthma oder sogar Bluthochdruck. Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass Depressionen oft wenig mit dem CP-Wert zu tun haben.

In der Praxis finden wir bei fast allen Menschen mit Depressionen ausgeprägte Zeichen von Dysbiose und Entzündungen im Magen-Darm-Bereich. Und genau hier empfehlen wir anzusetzen. Ein Stuhltest kann hierzu aufschlussreiche Informationen liefern.

Über unsere Online-Plattform können Sie sich einen solchen Test zukommen lassen, um den Zustand Ihres Verdauungssystems besser zu verstehen und gezielt Maßnahmen zur Verbesserung Ihres CP-Wertes zu ergreifen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Medikation. Viele Antidepressiva verschlechtern den CP-Wert und verstärken die Hyperventilation. Allerdings gibt es einige wenige Substanzen wie Melatonin, die diese negativen Effekte nicht hervorrufen.

Und darin liegt eine Chance, die Behandlung individualisiert zu gestalten. Ketamin-Therapien zeigen sich als wirksam, aber sie kommen oft mit dem Risiko einer vorübergehenden Verschlimmerung der Hyperventilation.

Aus diesem Grund sollten solche Therapien immer durch spezifische Atemübungen begleitet werden, um die Symptome abzumildern und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.


Quellen: Hyperventilation Syndrome and Hypocalcemia A Unique Case in Autism Spectrum Disorder.

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