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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Bei nächtlichen Krämpfen deutet vieles darauf hin, dass die Atmung aus dem Gleichgewicht geraten ist. Denn im Schlaf, wenn wir keinen bewussten Einfluss auf unsere Atmung haben, offenbart sich oftmals, was tagsüber im Argen liegt.
Wichtig ist es, auf Regelmäßigkeit im Üben zu achten. Planen Sie feste Zeiten ein, sowohl morgens als auch abends, um gezielt Atemübungen durchzuführen.
Ziel sollte es sein, dem Atemzentrum mindestens eine Stunde pro Tag eine geänderte Atemweise zu signalisieren.
Erst dann kann es die Bemühungen registrieren und sich langsam neu ausrichten. Dank Tape kann verhindert werden, dass nächtliche Mundatmung die tagsüber erzielten Fortschritte wieder zunichtemacht.
Bei verstopfter Nase können Pflaster oder Dilatoren vorübergehend unterstütztend wirken. Doch ist dies nur ein erster Schritt, um eine extremere Atmung hin zur Normalität zu korrigieren.
Weiterhin empfehle ich, Basenpulver und Kalziumzitrat in die Ernährung zu integrieren. Insbesondere Kalzium scheint dabei gegen Krämpfe hilfreich zu sein.
Dehnungsübungen vor dem Schlafengehen sorgen dafür, dass der Körper in einen Zustand verminderter Atmung gebracht wird, was noch mehr körperlichen Kontakt ermöglicht.
Denken Sie daran, ausreichend Wasser zu trinken, um überflüssige Säuren auszuschwemmen. All dies könnte tatsächlich baldige Besserung bringen.