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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Schwülwarmes Wetter und der Atemantrieb

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Schwülwarmes Wetter kann die Atmung stark beeinflussen, besonders bei Menschen, die zu Hyperventilation neigen. Dieser Einfluss ist auf die veränderten Bedingungen während heißem und feuchtem Wetter zurückzuführen, das als zusätzlicher Stressor wirken kann.

Dies führt häufig zu beschleunigter Atmung und einem Gefühl der Atemnot.

Ein wesentlicher Faktor ist hierbei das gesteigerte Herzschlagvolumen, hervorgerufen durch die höheren Temperaturen.

Dadurch fühlt sich die Luft schwerer und stickiger an, was das Empfinden von Unfrische und Atemlosigkeit zusätzlich verstärkt.

Zur Minderung dieser Effekte kann ein bewusster Umgang mit der eigenen Atmung hilfreich sein.

Eine einfache, aber effektive Methode ist das Einleiten des sogenannten Chill-Modus: Langsamer zu atmen kann helfen, die Symptome zu lindern. Zudem bieten einfache Mittel wie ätherische Öle, insbesondere Pfefferminzöl, oder kühle Getränke wie Zitronen- oder Kokosnusswasser, eine erfrischende Wirkung.

Ernährung spielt ebenfalls eine Rolle. Lebensmittel, die den Körper von innen kühlen, wie Joghurt oder Ayran, können im Sommer förderlich sein. Yoga und gezielte Atemübungen sind ebenfalls wertvolle Methoden zur Unterstützung der Atmung.

Die Sitali-Atemtechnik, die über eine gerollte Zunge praktiziert wird, kann helfen, das innere System abzukühlen.

Schließlich ist Stretching, entweder im Liegen oder durch das Praktizieren von Yoga, eine effektive Möglichkeit zur Entspannung und Linderung von Stress, welcher die Atmung verlangsamt und reguliert.

Hierbei kommen besonders Übungen aus dem Yin-Yoga zur Anwendung, die mit sanften Bewegungen Ruhe und Entlastung fördern.


Quellen: Sodium bicarbonate ingestion mitigates the heat-induced hyperventilation and reduction in cerebral blood velocity during exercise in the heat.

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