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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Husten und CO2-Abfall bei Kälteexposition

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Wenn es draußen extrem kalt ist, kann dies die Atmung erheblich beeinflussen. Ein angeborener Atemreflex ist dafür verantwortlich. Wenn wir mit Kälte in Kontakt kommen, wie etwa bei einer kalten Dusche oder beim Eisbaden, atmen wir oft tief durch.

Diese Reaktion tritt auf, wenn es plötzlich an Luft mangelt. Bei Menschen mit niedrigem CO2-Spiegel führt das tiefe Durchatmen zu einem signifikanten CO2-Abfall. Dieser Abfall kann Husten auslösen.

Besonders im Februar, wenn die Temperaturen niedrig sind, können viele Menschen beobachtet werden, wie sie plötzlich zu husten beginnen, wenn sie von drinnen nach draußen gehen. Der Grund hierfür ist, dass ihr CO2-Spiegel innerhalb von Sekunden drastisch abfällt.

Dies führt zu verschiedenen Symptomen, unter anderem eben Husten. Solche Symptome können recht ärgerlich sein.


Quellen: Habituation of the cold shock response A systematic review and meta-analysis.

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