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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Beim Husten entsteht eine starke mechanische Belastung des bronchialen Baums, was entzündungsförderlich sein kann.
Zusätzlich dazu wird eine große Menge CO2 ausgestoßen, was den CO2-Spiegel im Körper senkt. Nach jedem Husten sinkt der CO2-Spiegel, was den CP-Wert (Kontrollpause) beeinflusst.
Zwei Strategien sind hilfreich, um diesen Effekt zu mildern.
Erstens, wenn der Hustenreiz kontrolliert werden kann, sollte man überlegen, ob der Husten wirklich notwendig ist. Häufig wird der Hustenreiz durch einen niedrigen CO2-Spiegel ausgelöst.
In dem Fall kann das Aufstehen und Umherlaufen, sowie das Atmen durch die Nase, dabei helfen, den Hustenreiz zu überstehen. Dies funktioniert besonders gut bei Asthmatikern.
Wenn Sie bereits husten müssen, können Sie versuchen, nicht-produktiven Husten zu unterdrücken.
Nach dem Husten ist es ratsam, eine Kontrollpause einzulegen, um den CO2-Spiegel wieder anzuheben. Denken Sie daran, dass die Kontrollpause stressfrei sein sollte und nicht zur Hyperventilation führen darf.
Ziel ist es, den durch das Husten verursachten CO2-Verlust zu kompensieren.
Bei produktivem Husten, wie zum Beispiel bei Bronchitis, ist es sinnvoll, den Schleim aus den Atemwegen zu entfernen.
Eine Methode ist, den Schleim durch wiederholtes Hüsteln und Räuspern zu lösen. Alternativ kann die Inhalation von Kochsalzlösung helfen, den Schleim flüssiger und leichter abgehustet machen.
Es ist wichtig, darauf zu achten, nicht in einen unkontrollierten Hustenzyklus zu geraten, der das Atmen weiter erschwert. Sollte dies dennoch geschehen, empfiehlt es sich, weitere physikalische oder medikamentöse Maßnahmen zu ergreifen.
Ein Inhalationsgerät aus der Apotheke kann hierbei nützlich sein.
Erkältungen sind oft unvermeidlich und können jeden treffen. Wer jedoch einen hohen CP-Wert erreicht hat, hat gute Chancen, Erkältungssymptome zu minimieren oder sogar ganz zu vermeiden.
Aktive Maßnahmen zur Erhöhung des CP-Werts und die Unterstützung des Immunsystems durch gezielte Atemübungen können dabei helfen, Erkältungen effektiv zu bekämpfen.