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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Warum hilft es, bei Schluckauf die Luft anzuhalten?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Warum sollte man die Luft anhalten? Bei einem Schluckauf ziehen sich die Muskeln rund um das Zwerchfell plötzlich zusammen, was zu einem unangenehmen Schluckauf führen kann. Eine der häufigsten Ursachen für Schluckauf ist ein überreizbares Nervensystem.

Es kann jedoch einige seltene Ausnahmen geben, wie zum Beispiel gutartige Tumore, die die Nervenummantelung angreifen und beschädigen. Doch für die meisten Menschen ist der Grund für einen plötzlichen Schluckauf ein niedriger CO2-Spiegel im Körper durch chronische Hyperventilation.

Chronische Hyperventilation führt dazu, dass der CO2-Spiegel im Blut abnimmt, was das Nervensystem überreizt. Dies ist der Grund, warum der klassische Trick, die Luft anzuhalten oder einen Zug eines Getränks zu trinken, sinnvoll sein kann.

Das Ziel ist es, den CO2-Spiegel wieder zu erhöhen.

Die Schwierigkeit besteht darin, dass viele Menschen nicht daran gewöhnt sind, die Luft korrekt anzuhalten. Sie nehmen zuerst einen tiefen Atemzug und halten dann die Luft an, anstatt tief auszuatmen und erst dann die Luft anzuhalten.

Wenn man dies nicht korrekt macht, verbessert sich der CO2-Spiegel nach dieser Aktion wahrscheinlich nicht.

Wenn Sie jedoch richtig vorgehen und die Luft anhalten, wenn Ihre Lungen leer sind, werden Sie feststellen, dass sich Ihr Nervensystem danach entspannt.

Der Schluckauf hat somit gute Chancen, wieder aufzuhören.


Quellen: Medullar impairment resolves hiccups., Hiccup Relief Using Active Prolonged Inspiration.

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