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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn ich von einem Arzt die Diagnose Herzrhythmusstörungen erhalte, muss zunächst geklärt werden, welche Art von Herzrhythmusstörungen vorliegt. Manche Probleme sind struktureller Natur und bedürfen spezifischer Medikation.
Andererseits wird die Mehrheit der Herzrhythmusstörungen durch Stress getriggert.
Man kann natürlich zu Medikamenten greifen, um den Stress zu senken. Der klassische Ansatz beinhaltet den Einsatz von Betablockern, welche in Studien nachweislich sogar die Lebenserwartung von Versuchstieren erhöhen können.
Langfristig sollten wir jedoch anstreben, das Stressniveau durch nicht-pharmakologische Mittel zu senken. In solchen Stresssituationen werden die Herzrhythmusstörungen oftmals vermieden. Der Einsatz von Medikamenten kann auf dem Weg dorthin unterstützend wirken.
Ein wesentlicher Aspekt ist die Selbsterkennung von stressbedingten Phasen. Wenn Sie plötzlich beginnen, schwer zu atmen und sich unwohl fühlen, erkennen Sie diese Phasen als Anzeichen für eine drohende Hyperventilation.
Es ist essenziell, diese Phasen zu unterbrechen und zu stoppen.
Die Buteyko-Therapie sieht vor, dass Sie in einer solchen Phase aufstehen und sich bewegen sollten. Dies erhöht die CO2-Produktion in Ihrem Körper.
Anschließend können Sie sich darauf konzentrieren, möglichst durch die Nase zu atmen und Ihre Atmung langsam zu beruhigen.
Studien zeigen, dass niedriges CO2 zu Angst und Unwohlsein führt genau das, was Sie vermeiden möchten.
Der Anstieg des CO2-Spiegels durch Bewegung und kontrolliertes Atmen trägt erheblich zur Besserung bei. Lassen Sie uns die konkreten Daten dazu betrachten, aber dies sind im Wesentlichen die Hauptgedanken zur Bewältigung von Herzrhythmusstörungen durch die Buteyko-Therapie.