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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Häufigkeit und Vorkommen von chronischer Hyperventilation

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript Das chronische Hyperventilationssyndrom ist laut klassischer Literatur aus den 70er Jahren und amerikanischer Forschung von Professor Robert Fried eine weit verbreitete Störung. Er schätzte, dass im Jahr 2000 etwa 25 Prozent der Bevölkerung an chronischer Hyperventilation und damit verbundenen Angsterkrankungen leiden würden.

Aktuelle Studien bestätigen diese beeindruckenden Zahlen. Eine französische Studie untersuchte Kinder und Jugendliche hinsichtlich ihrer Atemmuster und stellte fest, dass 21 Prozent der 300 Teilnehmer deutliche Symptome eines Hyperventilationssyndroms zeigten.

Leichte Symptome sind bei noch viel mehr Menschen vorhanden. Interessant ist das Geschlechterverhältnis: Etwa doppelt so viele Frauen sind betroffen wie Männer. Es ist also wichtig, dieses Thema weiter zu erforschen und bewährte Maßnahmen zur Reduktion der Symptome zu finden.

In nachfolgenden Absätzen werden wir untersuchen, wie diese Symptome festgestellt und behandelt werden können.


Quellen: Impact of ambient temperature diurnal temperature range on hyperventilation syndrome emergency admission a time-series analysis in Beijing China.

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