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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Einige Menschen stellen sich die Frage: Gibt es eigentlich Nachteile der Nasenatmung? Grundsätzlich rate ich immer dazu, durch die Nase zu atmen.
Doch wie bei allem können auch hier einige Aspekte diskutiert werden.
Wenn Sie das Gefühl haben, nicht ausreichend Luft durch die Nase zu bekommen, versuchen viele Menschen, ihre Nase zu schnäuzen, um sie frei zu bekommen.
Dieses Verhalten führt oft zu einem Ungleichgewicht im Körper. Durch das exzessive Ausatmen verlieren wir viel Kohlenstoffdioxid, was wiederum zu einer Hyperventilation führt.
Ein häufiger Grund für eine verstopfte Nase ist chronische Hyperventilation.
Das bedeutet, dass der Versuch, die Nase freizupusten, in der Regel nicht die erwartete Wirkung zeigt. Stattdessen ist es empfehlenswert, spezielle Atemübungen durchzuführen, um die Nase wieder frei zu bekommen, was generell gut funktioniert.
Außerdem kann es einen Nachteil bei der Nasenatmung geben, wenn die Nasenwege wirklich blockiert sind. Falls dies der Fall ist, empfehle ich, auf die vorgeschlagenen Atemübungen zurückzugreifen, um die Nase wieder freizumachen.
Wir haben gesehen, dass auch Spitzensportler, wie Weltklasse-Marathonläufer und Profischwimmer, ihre Atmung erfolgreich komplett auf Nasenatmung umgestellt haben und dennoch ihre höchsten sportlichen Leistungen erreichen.
Insgesamt spricht grundsätzlich nichts dagegen, durchgehend durch die Nase zu atmen. Die Vorteile, die sich durch die Nasenatmung ergeben, überwiegen.