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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Chronische Hyperventilation kann einen erheblichen Einfluss auf Autoimmunerkrankungen haben. Studien zeigen, dass damit nicht nur die allgemeine Gesundheit, sondern auch der Verlauf von Erkrankungen wie Hashimoto und Schuppenflechte beeinflusst werden kann.
Wenn der CP (Control Pause) ansteigt, können sich diese Bedingungen verschlechtern.
Eine interessante Beobachtung ist, dass nach bestimmten Impfungen Autoimmunerkrankungen verschlechtert werden können.
Nach einer Impfung kann es vorkommen, dass die Autoimmunerkrankung intensiver wird. Dies geschieht, weil das Immunsystem durch Adjuvantien in den Impfstoffen besonders stimuliert wird. Dadurch kann es zu einer Autoimmunreaktion kommen, die stärker ausfällt.
Ein wichtiger Aspekt ist auch die Ernährung. Fast immer finden sich bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen ausgeprägte Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Durch eine Ernährungsumstellung können viele dieser Erkrankungen deutlich besser kontrolliert werden.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten sollten dabei als eine Form der Fokalinfektion betrachtet werden, da sie täglich stattfinden.
Ich empfehle dringend, bei Autoimmunerkrankungen einen umfangreichen Stuhltest durchzuführen.
So können spezifische Entzündungswerte festgestellt und besser behandelt werden. Eine fettleberbedingte Insulinresistenz sollte ebenfalls berücksichtigt werden, da auffällige Leberwerte und Insulinresistenz Anzeichen dafür sein können.
Zudem gibt es therapeutische Ansätze, um Autoimmunerkrankungen durch Atemübungen zu behandeln. Eine ausgeprägte Insulinresistenz kann z.B. durch gezielte Atemtechniken verbessert werden.
Generell sollten jedoch Nahrungsmittel, die die Glukose beeinflussen und häufig unverträglich sind, aus der Ernährung entfernt werden.
Bei Fragen oder Beobachtungen von Reinigungsreaktionen oder Infektionen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Sollten auffällige Symptome auftreten, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Praxis oder an mich, damit wir die bestmögliche Behandlung gewährleisten können.