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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Fokalinfektion in Zähnen und Kiefer - Vorgehen bei schlechtem CP

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Eine Fokalinfektion im Bereich der Zähne oder des Kiefers kann erhebliche gesundheitliche Folgen haben. Es ist wichtig, diese Infektionen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Ich rate grundsätzlich dazu, zuerst den Hausarzt aufzusuchen und eine Kiefer-Panoramaröntgenaufnahme anzufordern.

Optimalerweise sollte diese in 3D erfolgen. Falls Ihr Hauszahnarzt diese Untersuchung nicht durchführen kann, lassen Sie sich zu einem Spezialisten überweisen. Die meisten Zahnärzte sind jedoch bereit, diese Diagnostik durchzuführen.

Oft wird man etwas finden, was behandelt werden kann. Dazu gehören insbesondere Zähne, die bereits wurzelbehandelt wurden oder überkront sind. Diese Stellen sind prädestiniert dafür, dass sich Bakterien ansiedeln und entzündliche Prozesse hervorrufen.

Auch schlecht durchblutete Bereiche sind gefährdet, da das Immunsystem diese Zonen nicht ausreichend erreichen kann. Solche Entzündungsherde sind auf Röntgenbildern meist klar erkennbar.

Es ist jedoch wichtig, alle Zähne und deren Wurzeln sowie die Nebenhöhlen klar zu untersuchen. Eine umfassende 3D-Darstellung liefert die besten Ergebnisse. Ein typisches Beispiel für eine Fokalinfektion ist ein Bereich, in dem Weisheitszähne entfernt wurden.

Insbesondere bei schlechter Ernährung während der Heilungsphase kann der betroffene Bereich nicht vollständig mit Knochenmaterial gefüllt werden. In solchen Fällen breiten sich Bakterien aus und verbleiben dort unbemerkt.

Um eine solche Infektion korrekt zu behandeln, muss der betroffene Bereich gründlich saniert werden. Ein Zahn sollte nur dann erhalten werden, wenn die Sanierung vollständig und ohne verbleibenden Entzündungsherd möglich ist.

Wenn die Wurzelkanalbehandlung geplant ist, sollte diese ausschließlich von Spezialisten durchgeführt werden, die mit Mikroskopen arbeiten. Die Standardbehandlung in Deutschland erfolgt meist ohne Mikroskop, was die Erfolgsrate erheblich verringert.

Eine vollständige Sanierung ist nur unter Sichtkontrolle möglich. Fokalinfektionen sind ernst zu nehmen, und es ist entscheidend, eine genaue und umfassende Diagnose zu erhalten. Nur so können langfristige gesundheitliche Probleme vermieden werden.


Quellen: Improved Oral Health Is Associated with a Lower Risk of Late Onset Ankylosing Spondylitis A Nationwide Cohort Study., Evaluation of peri-implant bone defects on cone-beam computed tomography and the diagnostic accuracy of detecting these defects on panoramic images., Diving Deep Exploring Dual Palatal Canals in the Upper Second Molar.

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