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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Diese Anreicherung von CO2 ist ein gewünschter Effekt bei der Atemtherapie, da sie helfen kann, die CO2-Toleranz zu erhöhen.
Allerdings führt die CO2-Anreicherung oft zu einem gesteigerten Atemantrieb.
Dies ist der Grund, weshalb viele Menschen beim Tragen solcher Masken dazu neigen, durch den Mund zu atmen und möglicherweise unbewusst zu hyperventilieren. Die Masken suggerieren einen Lufthunger, weshalb die Atemfrequenz in der Regel steigt.
In der Rückschau auf die Corona-Zeit zeigt sich, dass diese Problematik häufig auftrat.
Es gibt jedoch auch sportliche Anwendungen, bei denen Widerstandsmasken eingesetzt werden, um die Atemmuskulatur zu trainieren.
Für Menschen mit chronischer Hyperventilation bleibt jedoch die Hauptfrage, ob eine gezielte Nutzung von Atemmasken als Übung sinnvoll ist. Bedeutender ist es, dass bei richtiger Anwendung eine verbesserte Steuerung des Lufthungers erreicht werden kann.
Das Tragen der Maske allein als Routineübung reicht nicht aus, um die Atmung nachhaltig zu verbessern. Ein bewusster Einsatz kann aber helfen, den CO2-Spiegel zu regulieren. Der Effekt einer FFP2-Maske lässt sich individuell austesten, indem man den CP (Control Pause) misst und die Veränderungen nach dem Maskengebrauch beurteilt.
So lässt sich feststellen, ob der Puls abfällt und der CP ansteigt, was darauf hinweist, dass die Maske zur Atmungsverbesserung beitragen kann.