Logo
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Häufig gestellte Fragen zur CP-Messung

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Die genaue Bestimmung der Kontrollpause (CP) ist ein wichtiger Aspekt zur Überwachung und Verbesserung der Atemtechnik bei Patienten mit chronischer Hyperventilation. Eine korrekte CP-Messung ist notwendig, um den aktuellen Zustand und die Fortschritte eines Patienten zu bewerten.

Die CP ist keine Atemübung, sondern ein Kontrollinstrument. Hiermit können Sie die Effektivität Ihres Atemtrainings und Ihrer Übungen messen. Sie können den CP technisch jederzeit messen, indem Sie aufhören zu atmen, ohne vorher große Vorbereitungen zu treffen oder extra Luft einzuatmen.

Es ist wichtig, dass die CP-Messung in entspanntem Zustand erfolgt. Nach körperlicher Anstrengung, wie Sport oder schnellem Laufen, sollte die Messung nicht durchgeführt werden, da der CP-Wert dann niedrig ist.

Auch nach einer großen Mahlzeit, besonders mit hohem Kohlenhydratanteil, kann der CO2-Wert beeinflusst werden.

Die Toleranzschwelle des Körpers für CO2 soll nach oben verschoben werden.

Dies bedeutet, dass Sie mit der Zeit Ihre CP verlängern und den Abstand zwischen den Atemzügen vergrößern sollten. Vor jeder neuen Messung sollte eine gewisse Wartezeit eingehalten werden.

Diese Wartezeit sollte mindestens dreimal so lange wie Ihr letzter gemessener CP sein.

Weiterhin sollten Sie Ihre CP morgens direkt nach dem Aufwachen und abends direkt vor dem Einschlafen messen, um vergleichbare Werte zu bekommen.

Nach Atemübungen oder körperlicher Aktivität müssen Sie ruhig warten, bis sich Ihr Atemrhythmus normalisiert hat. Nur so erhalten Sie genaue Ergebnisse.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die CP-Messung ein wertvolles Instrument zur Selbstüberwachung ist.

Sie hilft Ihnen, den Fortschritt Ihrer Atemübungen zu beobachten und anzupassen.


Quellen: Hyperventilation Syndrome and Hypocalcemia A Unique Case in Autism Spectrum Disorder.

© Dr. Gersch Zentrum für funktionelle Langlebigkeitsmedizin, Steinmetzstraße 3, 67655 Kaiserslautern | Tel. 0631 / 34 35 97 38 | Impressum | Datenschutz | Verträge hier kündigen oder widerrufen | Kostenlose Video-Kompaktkurse mit Dr. Gersch | Youtube-Kanäle Autoimmunerkrankungen, Atemtherapie & Langlebigkeitsmedizin | TikTok | Podcast