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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Erste Atemübung nach dem Aufstehen

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Verbesserung Ihrer Hyperventilation durch morgendliche Atemübungen

Morgens, nach dem Aufwachen, sinkt mein CO2-Level erheblich. Dies kann verschiedene individuelle Gründe haben, die jedoch nicht immer klar ersichtlich sind.

Bei mir persönlich habe ich den genauen Grund noch nicht vollständig herausgefunden. Daher unterstütze ich meinen Körper mit einer Atemübung gleich nach dem Wachwerden.

Da ich Seitenschläfer bin, sind meine Muskeln am Morgen oftmals sehr verspannt.

Ich halte ein Kissen bereit, das ich unter meine Schulterblätter lege. Manche verwenden auch eine Rolle, doch das erfordert, dass der Brustbereich bereits gut gedehnt ist. Ein Standardkissen tut es für mich aber auch.

Durch das Kissen wird der Brustbereich leicht geöffnet und der Rippenbereich weitet sich. Dies erleichtert mir die erste Atemübung des Tages erheblich. Ich muss nicht viel tun außer das Kissen unter meinen Kopf zu legen und es dann unter meine Schulterblätter zu schieben.

So erreiche ich schon eine erste leichte Dehnung, die meine Atemübung unterstützt.

Nun setze ich mich auf die Bettkante, möglichst weit nach vorne. Der Bauchraum hat Platz und das Zwerchfell kann optimal arbeiten.

Dies erleichtert die Atmung und ermöglicht einen entspannten Start in den Tag.

Es gibt verschiedene Arten und Weisen, wie Sie sich dehnen können. Die erste Methode, die ich anwende, ist das Lagern eines Kissens unter den Schulterblättern.

Eine andere Möglichkeit ist, sich auf die Bettkante zu setzen und den Bauchraum freizumachen, um das Zwerchfell zu entlasten. Beide Methoden unterstützen eine tiefe und entspannte Atmung.

Probieren Sie diese Übung aus und schauen Sie, wie sie Ihre Atmung und Ihr Wohlbefinden am Morgen verbessert.

Ein entspanntes Atmen kann wesentlich dazu beitragen, stressfrei in den Tag zu starten und langfristig die Symptome chronischer Hyperventilation zu lindern.


Quellen: Development of an exercise program for sedentary behavior in desk workers., Effects of Yoga and Mindfulness Meditation on Stress-Related Variables A Randomized Controlled Trial.

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