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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Die Bedeutung der Ernährung bei der Migränebehandlung

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Die Behandlung von Migräne kann durch bestimmte Ernährungsgewohnheiten maßgeblich beeinflusst werden. Welche Lebensmittel können Migräne auslösen und wie können Sie feststellen, ob und welche Veränderungen in Ihrer Ernährung notwendig sind? Es gibt starke Hinweise, dass die Ernährung eine wichtige Rolle spielt.

Viele Patienten berichten, dass bestimmte Nahrungsmittel die Symptome ihrer Migräne auslösen oder verschlimmern. Häufige Auslöser sind Kaffee und Alkohol. Neben diesen offensichtlichen Triggern gibt es auch spezifische Lebensmittel, die problematisch sein können.

Künstliche Zusatzstoffe und Süßstoffe sind Beispiele für Substanzen, die Ihre Darmflora beeinflussen und somit das Risiko einer Migräne erhöhen können. Stabile Blutzuckerwerte sind ebenfalls von großer Bedeutung.

Ein niedriger Blutzuckerspiegel kann Stress verursachen und so Migräne begünstigen. Es kann also hilfreich sein, einen Arzt zu konsultieren, um individuelle Messungen von Insulin- und Glucosespiegeln vorzunehmen.

Nicht genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen, beeinflusst ebenfalls negativ und kann Migräne auslösen. Eine ausreichende Trinkmenge ist daher unerlässlich. Zu den konkret migräneverursachenden Lebensmitteln gehören Käse, Rotwein und fermentierte Lebensmittel.

Diese enthalten oft viel Histamin. Menschen mit einer Entzündung im Magen-Darm-Trakt nehmen überdurchschnittlich viel Histamin in ihren Blutkreislauf auf. Dies kann den Herzschlag beschleunigen und Stress sowie Entzündungsreaktionen im Körper auslösen.

Darüber hinaus gibt es pflanzliche Gifte, auf die manche Menschen empfindlich reagieren. Dies kann durch falsche Milchsäureprodukte wie Käse und Schokolade ausgelöst werden. Bestimmte Nüsse, glutenhaltige Getreide, Hülsenfrüchte und Nachtschattengewächse sind ebenfalls bekannte Auslöser.

Wenn Sie häufig unter Verdauungsproblemen wie Verstopfung, Blähungen oder Durchfall leiden, kann dies auf eine zugrunde liegende Entzündung hinweisen. Ein Stuhltest kann Klarheit schaffen.

Wir bieten einen internetbasierten Stuhltest an, den Sie einfach von zu Hause aus durchführen können. Nach der Analyse besprechen wir das Ergebnis und mögliche Ernährungsanpassungen video-basiert.

Eine Ernährung umzustellen, insbesondere auf eine lektinfreie Kost, kann erheblich zur Verbesserung Ihrer Migräne beitragen. Viele Patienten berichten über signifikante Verbesserungen bereits nach einigen Wochen.

Eine entzündliche Erkrankung wie Migräne kann durch die richtige Ernährung gemindert werden. Auch wenn Sie kein Patient unserer Praxis sind, bieten wir Programme zur Unterstützung der Ernährungsumstellung bundesweit an.

Testen Sie, wie sich eine gezielte Ernährungsumstellung auf Ihre Symptome auswirkt.


Quellen: Specifically formulated ketogenic low carbohydrate and carnivore diets can prevent migraine a perspective., Is calcitonin gene-related peptide (CGRP) the missing link in food histamine-induced migraine? A review of functional gut-to-trigeminovascular system connections., Effects of Gluten on Gut Microbiota in Patients with Gastrointestinal Disorders Migraine and Dermatitis.

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