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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Chronische Hyperventilation kann zu einem andauernden Gefühl des Unbehagens führen, das mit dem tiefen Einatmen verbunden ist.
Ein Grund dafür ist der CO2-Spiegel im Blut. Dieser wird durch tiefes Einatmen temporär normalisiert, was ein Gefühl der Erleichterung erzeugt.
Viele Betroffene bemerken, dass ein hoher CO2-Spiegel Lufthunger auslöst.
Dieses unangenehme Gefühl verschwindet augenblicklich, wenn man tief durchatmet. Dies kann sich gut anfühlen, ist aber nicht unbedingt gesund. Stellen Sie sich vor, Sie essen den ganzen Tag Schokolade.
Das ist vorübergehend wohltuend, tut Ihnen aber langfristig nicht gut.
In der Atemtherapie geht es darum, das Gehirn zu trainieren, höhere CO2-Spiegel als normal zu akzeptieren. Anfangs mag dies unangenehm erscheinen, doch nach etwa zwei bis drei Minuten während einer Atemübung oder sportlichen Betätigung erfolgt eine Anpassung.
Das Gehirn akzeptiert den höheren CO2-Spiegel als das neue Normal.
Dieser Prozess ist wichtig, um ein Gleichgewicht zu finden. Ein leicht erhöhter CO2-Spiegel sollte nicht als unangenehm empfunden werden.
Stattdessen ist es das Ziel, eine gesunde Regulierung und Akzeptanz dieses natürlichen Körperstatus zu entwickeln.
Die richtige Atemtherapie bedeutet demnach nicht nur das Erlernen kontrollierter Atmung, sondern auch die bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Atemrhythmus und CO2-Spiegel.
Dies führt langfristig zu einem ausgewogeneren und gesünderen Wohlbefinden.