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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Entspannung aus dem Alltag in die Atemübungen einbringen.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Wenn Sie darüber nachdenken, wie lange Sie Ihren CP (Control Pause)-Wert messen sollten, sollten Sie realistische Daten anstreben, anstatt möglichst hohe Werte zu erzielen. Ziel des Programms ist es, sich auf eine stressfreie Überwachung der eigenen Atmung zu konzentrieren.

Es ist wichtig, sich nicht durch die Messungen unter Druck setzen zu lassen. Wenn Sie morgens Ihren CP messen und feststellen, dass er beispielsweise über Nacht um zehn Sekunden gesunken ist, widerstehen Sie der Versuchung, die Messung zu verlängern, um bessere Zahlen zu erhalten.

Dies ist kontraproduktiv, da es nicht darum geht, vor anderen gut dazustehen, sondern darum, realistische Daten zu sammeln. Sobald Sie bemerken, dass die CP-Messung Sie stresst, könnte dies bereits negative Auswirkungen auf Ihre CP-Werte haben.

Es geht vor allem darum, stressfrei und authentisch zu messen, damit Sie ein realistisches Bild Ihrer Atemleistung haben. Wenn Sie plötzlich eine Verbesserung Ihres CP-Wertes feststellen, sollten Sie analysieren, was Sie in diesem Moment gedacht und getan haben.

Beispielsweise könnte ein Schauspieler, der schnell echte Emotionen entwickeln muss, dadurch profitieren, dass er sich in die Situation hineindenkt, die diese Emotionen hervorgerufen hat. Ebenso können Sie versuchen, dies auf Ihre Atemübungen zu übertragen, indem Sie die Gedanken, die Ihnen spontan höhere CP-Werte gebracht haben, auch während der Atemübungen anwenden.

Ein Patient berichtete einmal, dass er während einer Woche gleichbleibend niedrige CP-Werte um die 20 Sekunden hatte, jedoch an einem Tag überraschend auf 53 Sekunden kam. Eine Analyse ergab, dass dieser Wert realistisch war, weil er an diesem Tag etwas Spezielles getan hatte.

Diese Art der Selbstbeobachtung hilft Ihnen, herauszufinden, was Sie tun müssen, um Ihre Atmung zu verbessern. Oftmals habe ich erlebt, dass der CP-Wert bei Menschen durch den Schlaf erheblich ansteigt.

Hier könnte es hilfreich sein, sich an den letzten Traum zu erinnern und die daraus gewonnenen Gedanken und Gefühle in die Atemübungen zu integrieren. Der Schlüssel liegt darin, entspannte Gedanken zu finden und diese während der Atemübungen zu nutzen.

Generell ist es wichtig, dass Sie genügend Messdaten haben, um zu wissen, was Ihre CP-Werte beeinflusst. Verschiedene Faktoren können einen plötzlichen Anstieg bewirken, und sich dessen bewusst zu sein, hilft dabei, gezielt Entspannungstechniken in den Alltag zu integrieren.

Nutzen Sie stressfreie und entspannende Aktivitäten, um Ihre Atemqualität zu verbessern und die positiven Effekte zu maximieren.


Quellen: Development and Validation of an Evidence-Based Home Pursed Lip Breathing Protocol for Improving Health Outcomes in Patients With Chronic Obstructive Pulmonary Disease., Traditional Chinese exercise in chronic obstructive pulmonary disease An overview of systematic reviews.

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