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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Beginnen wir damit, die Einatmung in den Bauch zu lenken und gezielt durch die Nase einzuatmen. Wichtig ist, bequem zu sitzen und eine aufrechte Körperhaltung einzunehmen, um das untere Atemzentrum nicht zu belasten.
Stellen Sie sich vor, Sie spüren einfach Ihren Atem, lassen ihn fließen, und atmen entspannt in den Bauch ein. Dabei bleiben wir in der Nasenatmung, was uns hilft, die Ruhe zu bewahren und den Fokus zu halten.
Beobachten Sie, wie die Zunge entspannt im Mund ruht und der Kiefer locker bleibt, um unnötige Spannungen zu vermeiden. Wir beginnen den Atemvorgang ruhig zu beobachten - ein wichtiger Schritt, besonders wenn unsere Atmung im Alltag von Stress geprägt war.
Mit einfachen Techniken wie dem kohärenten Atmen nach dem Muster 6-4-6-4, gewinnen Sie Kontrolle und fördern Ihre Entspannung. Dies bedeutet, 6 Sekunden einatmen, 4 Sekunden halten, 6 Sekunden ausatmen und 4 Sekunden wieder halten.
Verfolgen Sie Ihre Atmung und messen Sie gelegentlich Ihren CP, um Ihre Fortschritte zu überprüfen. Hierbei füllen wir die Lunge langsam und bewusst mit Luft. Achten Sie darauf, den Atem-Impuls zu erkennen, der Ihnen hilft, die richtige Balance zu finden.
Die regelmäßige Anwendung dieser Techniken kann dazu beitragen, die Atemqualität zu verbessern und gleichzeitig Stress abzubauen. Gerade für Neueinsteiger ist es ratsam, zu Beginn einfach nur den Atem zu beobachten und die Techniken schrittweise in den Alltag zu integrieren.
Ich lade Sie ein, diese Reise zur bewussten Atmung zu beginnen und die Vorteile einer entspannten Atmung selbst zu erlebe