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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Wie man es schafft, in einer kalten Umgebung einzuschlafen, ohne die Atmung zu vertiefen. Tipps: Warme Decken verwenden.

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Ein erholsamer Schlaf ist essenziell für unsere körperliche und geistige Gesundheit. Besonders schwierig wird es aber oft, wenn man versucht, in einer kalten Umgebung einzuschlafen. Was kann man tun, um dennoch einen guten Schlaf zu finden und gleichzeitig seine Atmung zu kontrollieren? Eine Möglichkeit ist es, gezielte Atemübungen durchzuführen, bevor man ins Bett geht.

Diese Übungen können helfen, die Blutgefäße zu erweitern und so eine bessere Durchblutung zu gewährleisten, was dazu führt, dass man sich wärmer fühlt. Man kann zum Beispiel beobachten, dass zunächst die Ohren und dann die Hände warm werden, wenn man solche Übungen absolviert.

Ein weiterer wichtiger Tipp ist es, sich vor dem Schlafengehen warm zu duschen oder zu baden. Durch die Wärme erweitern sich die Blutgefäße und man fühlt sich insgesamt wärmer.

Aber warum ist das so effektiv? Zum einen hat ein wärmerer Körper eine bessere Voraussetzung, um sich zu entspannen. Zum anderen kann durch die Erweiterung der Blutgefäße die Körperkerntemperatur schneller absinken, was den Tiefschlaf fördert.

Und wenn man sich dann ins Bett legt, sollte man darauf achten, dass Hände und Füße vielleicht sogar ein wenig außerhalb der Bettdecke liegen. Dies hilft dem Körper, überschüssige Wärme schneller abzugeben und die Kerntemperatur zu senken, was wiederum die Schlafqualität verbessert.

Im Gegensatz dazu kann es unangenehm sein, in einem kalten Schlafzimmer unter eine kalte Decke zu schlüpfen, ohne sich vorher aufgewärmt zu haben. Eine heiße Dusche oder sogar ein Besuch in der Sauna allerdings nicht zu intensiv kann helfen, vor dem Schlafengehen eine wohltuende Wärme zu erzeugen.

Durch diese einfachen Maßnahmen kann man nicht nur schneller einschlafen, sondern auch die Atmung besser kontrollieren und dadurch einen erholsameren Schlaf genießen.


Quellen: Phenylephrine alters phase synchronization between cerebral blood velocity and blood pressure in MECFS with orthostatic intolerance., Cold sensitivity among female clinical nurses in Japan A nationwide study., Impact of Low-Temperature Plasma Radiofrequency Tonsillectomy on Pain Inflammatory Markers and Sleep Quality in Adults with Chronic Tonsillitis.

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