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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wenn unser Leben in Anspannung gerät, wie beim Bergaufgehen, Tanzen oder Kämpfen, benötigt unser Körper mehr Sauerstoff, um zusätzliche Leistung zu erreichen. In diesen Momenten spielt die Atemhilfsmuskulatur eine entscheidende Rolle.
Durch ihre Aktivierung können wir das gesamte Atemvolumen ausschöpfen, was uns dabei hilft, noch mehr Energie bereitzustellen.
Doch wann ist der Einsatz der Atemhilfsmuskulatur tatsächlich erforderlich? Sie ist unverzichtbar, wenn wir körperlich aktiv sind und zusätzliche Atemkapazität benötigen.
Spannend wird es jedoch, wenn diese Muskulatur in Ruhe nicht abschaltet und weiterhin arbeitet. Dies kann auf eine chronische Hyperventilation hindeuten, bei der der Körper fälschlicherweise das Gefühl hat, mehr Sauerstoff zu benötigen, obwohl dies gar nicht der Fall ist.
Die richtige Steuerung der Atemhilfsmuskulatur kann also einen signifikanten Einfluss auf die Energieversorgung des Körpers haben. In der Regel sollte sie in Ruhe keine Aktivität aufweisen und nur bei tatsächlichem Bedarf aktiviert werden.
Dies zeigt, wie wichtig es ist, unsere Atmung sowohl in aktiven als auch in ruhigen Phasen bewusst wahrzunehmen und zu regulieren, um die Vorteile optimal zu nutzen.