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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Das Ziel von Atemübungen ist es, Ihre Kontrollpause (CP) nach jeder Übung zu steigern. Ihre CP sollte zwei bis drei Minuten nach einer Atemübung in Ruhe oder etwa fünf bis zehn Minuten nach der Atemübung etwas höher sein als zuvor.
Wenn Sie dieses Ziel erreichen, bedeutet es, dass Ihr Gehirn erfolgreich höhere CO2-Spiegel ausgelöst hat, ohne dass Sie gestresst wurden. Stattdessen sollten Sie sich dabei ruhig und entspannt fühlen.
Regelmäßige Atemübungen können Ihre Kontrollpause allmählich erhöhen. Wenn Sie die Übungen zwei bis drei Mal am Tag durchführen und insgesamt etwa 30 Minuten pro Tag investieren, werden Sie feststellen, dass Ihre CP im Wochendurchschnitt um zwei bis drei Sekunden steigt.
Dies ist, was wir erreichen wollen.
Durch diese kleinen, kontinuierlichen Anpassungen stabilisiert sich Ihr Körper langsam auf höhere CP-Niveaus. Ihr Gehirn passt sich an und reguliert die Atemtiefe und -geschwindigkeit.
Selbst wenn Sie irgendwann nicht mehr aktiv darauf achten, wird Ihre Atmung ruhiger und normalisiert sich, auch im Schlaf.
Dies ist die Essenz der Atemtherapie: einen langsamen, beständigen Fortschritt in Richtung einer kontrollierten und ausgeglichenen Atmung zu erzielen.