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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Direkt nach der Atemübung ist der Kontrollpause (CP) meistens schlechter, wenn die Übung korrekt durchgeführt wurde.
Dies liegt daran, dass während der Übung ein höherer CO2-Spiegel im Körper erreicht wird. Viele haben sich jedoch noch nicht vollständig auf diesen erhöhten CO2-Spiegel eingestellt, was eine vorübergehende Verschlechterung der CP zur Folge hat.
Der Anstieg des CO2-Spiegels durch Atemübungen ist oft erzwungen. Wenn Sie danach wieder in den Autopilot-Modus zurückkehren und den CO2-Spiegel langsam über die Zeit wieder ablassen, wird der CO2-Spiegel nur geringfügig höher sein als zu Beginn der Übung.
Wenn Sie jedoch die CP zu früh messen, besonders bei hohen CO2-Spiegeln, ist die Zeit bis der CO2-Spiegel an die CP-Grenze kommt deutlich geringer.
Nach nur wenigen Minuten normaler Atmung oder wenn ihre Atmung schlecht kontrolliert wurde, während Sie beispielsweise gesprochen haben, kehrt die Atmung wieder in den automatisierten Modus zurück.
Diese Rückkehr beeinflusst die Messung der CP und kann kurzfristig zu niedrigeren Werten führen.