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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wir haben hier bei Ihnen viele CP-Daten gesammelt. Ihre Aufzeichnungen zeigen, dass Sie regelmäßig Ihre CP-Werte messen. Diese Daten lassen erkennen, dass Ihr CP-Niveau konstant bei etwa sieben liegt.
Das ist ein häufig beobachteter Wert.
Es ist ersichtlich, dass Sie bei der Durchführung von Atemübungen einen Anstieg der CP-Werte erleben. Doch diese Werte sind nicht dauerhaft.
Dringen Sie nicht über einen längeren Zeitraum in höhere Bereiche vor. Der Wert steigt zum Beispiel von sieben auf neun, fällt jedoch zurück auf sechs oder sieben.
Ein weiterer Aspekt ist die Frequenz Ihrer Atemübungen.
Momentan machen Sie die Übungen zu selten, was bedeutet, dass die erzielten Verbesserungen wieder schnell verloren gehen. Wenn man an Atemübungen denkt, kann auch die Aufzeichnung der Pulswerte hilfreich sein, um den Stressfaktor zu bestimmen.
Es gibt bestimmte Atemübungen, die Ihnen gut gelingen. Das Problem ist, dass die positiven Effekte nicht anhalten. Daher wäre es zunächst sinnvoll, die Übungen, die für Sie funktionieren, häufiger durchzuführen.
Dies könnte helfen, die Werte länger stabil zu halten.
In der kommenden Woche würden wir uns Ihre Daten erneut anschauen. Falls es Bereiche gibt, in denen die Werte während des Tages abfallen, sollten diese ebenfalls analysiert werden.
Wichtig ist, dass wir bislang keinen gravierenden Abfall über die Nacht feststellen konnten. Das ist ein positives Zeichen.
Langfristig sollte auch über nächtliche Strategien gesprochen werden, um eine Intermittulation zu vermeiden.
Im ersten Schritt sollten die erzielten Werte jedoch stabilisiert und länger gehalten werden. Dazu könnte eine höhere Wiederholungsfrequenz Ihrer Atemübungen nötig sein.
Vielen Dank.