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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

CP und Zyklus - Regelbeschwerden durch Atemübungen lindern

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Atemhilfe bei Zyklus: Regelbeschwerden durch Atemübungen lindern

Als Arzt, der sich eingehend mit dem Thema chronische Hyperventilation und dessen Einfluss auf den weiblichen Zyklus beschäftigt hat, möchte ich Ihnen heute ein wichtiges Thema näherbringen.

Während ich als Mann keine persönlichen Erfahrungen mit dem weiblichen Zyklus habe, konnte ich durch meine umfangreiche Arbeit mit Patientinnen wertvolle Einblicke gewinnen.

Unsere Biologie bedingt, dass weibliche Hormone einen tiefgreifenden Einfluss auf verschiedene Körperfunktionen haben.

Der CO2-Spiegel variiert zyklusbedingt, was auch die Atemphysiologie beeinflusst. Viele Frauen berichten, dass ihre CP-Werte (Control Pause) abhängig vom Menstruationszyklus schwanken. Es ist jedoch keine Katastrophe, wenn diese Werte hormonell bedingt einmal schlechter sind.

Durch gezielte Atemübungen kann der CO2-Spiegel im Blut erhöht werden, was zu einer Entspannung der glatten Muskulatur führt. Diese Entspannung kann die Intensität von Regelbeschwerden, wie Krämpfen, deutlich reduzieren.

Viele Atemtechniken und Therapieansätze wurden ursprünglich von Männern entwickelt und getestet. Trotzdem bestätigen viele Frauen, dass auch sie durch regelmäßiges Training hohe CP-Werte erreichen können, was ihnen hilft, schmerzfreie oder zumindest weniger schmerzhafte Menstruationen zu erleben.

Es ist wichtig, kontinuierlich zu üben und sich nicht entmutigen zu lassen, wenn hormonelle Schwankungen kurzfristige Rückschritte verursachen. Die Wirkung der Atemübungen entfaltet sich über längere Zeit und kann langfristig zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden führen.


Quellen: Enhancement of Pulmonary Function and Reduction of Complications Through EIT-Guided Yoga Breathing Exercise After Esophagectomy.

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