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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie einen Control Pause (CP) von 40 erreicht haben, ist dies ein erster Beweis dafür, dass Sie wahrscheinlich keine Fokalinfektionen im Körper haben. Das ist ein unglaublich gutes Zeichen.
Doch was passiert, wenn Sie diesen CP zwar aufrechterhalten, aber Schwierigkeiten haben? Nutzen Sie das als Motivation, denn es zeigt, dass Sie wieder dorthin gelangen können.
Ein CP von 40 kann bereits ein Hinweis darauf sein, dass in Ihrem Trainingsprozedere eine geheime Zutat wirkt: Steigungen.
Wenn Sie in den Bergen wandern, mag die dünnere Luft eine zusätzliche Herausforderung darstellen. Dennoch, wenn Sie Ihre Atemtherapie richtig anwenden kontrollierte, tiefe Atemzüge kann das Training in der Höhe besonders effektiv sein.
Für untrainierte Personen kann eine hohe CP jedoch weniger vorteilhaft sein. Doch wer regelmäßig in hohen alpinen Lagen trainiert und genug CP hat, wird auf solchem Terrain keine Nachteile spüren.
Interessant ist es auch, die Wirkung von Steigungen während des Gehens zu beobachten. Eine Studie, die ich zu Weihnachten veröffentlicht habe, zeigt anhand von CO2-Messungen, wie sich dieser Wert bei leichten Anstiegen verändert.
Auch beim Abstieg wurden höhere CO2-Werte gemessen, was ein starker Kontrast zur Bewegung auf ebenem Boden ist.
Ein paar kleine Steigungen in Ihre täglichen Spaziergänge einzubauen könnte die Effektivität Ihrer Übungen drastisch erhöhen.
Suchen Sie nach unnötigen Erhöhungen oder kleinen Hügeln, die Sie überwinden können. Indem Sie beispielsweise eine Route mit mehr Höhenmetern zur Arbeit wählen, können Sie Ihren CP-Wert verbessern.
Falls Sie keine passenden Steigungen finden, nutzen Sie Treppen. Selbst der Abstieg einer Treppe erhöht den Trainingseffekt mehr als das Gehen auf der Ebene. So könnten Sie beispielsweise den Fahrstuhl nach oben nehmen und die Treppe nach unten laufen.
Zusammengefasst: Überlegen Sie, ob die Steigungen in Ihrem Urlaub die geheime Zutat waren, die Ihren CP-Wert verbessert hat. Versuchen Sie, diese Effekte in Ihren Alltag zu integrieren, selbst wenn es nur kleine Hügel sind.
Denken Sie daran, es sind nicht die höchsten Berge erforderlich, um Ihre CO2-Werte nachhaltig zu beeinflussen. Richtiges Atmen kann das Training unglaublich effektiv machen.