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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wenn wir uns anschauen, wofür wir den Puls oder den CP (Control Pause) messen, wird deutlich, dass der CP meist aussagekräftiger ist.
Besonders zum Beginn Ihrer Atemtherapie, wenn der CP noch unter 30 liegt, kann Unsicherheit bestehen. Sie wissen oft nicht genau, wann eine Atemübung zu viel wird oder wann Sie gestresst sind. Deshalb wird der Puls zusätzlich als Datenpunkt erhoben.
Ein zuverlässiges Schema ist, dass nach einer gelungenen Atemübung der CP leicht ansteigt und der Puls leicht abfällt. Dies gibt doppelte Sicherheit, dass die Messung korrekt ist.
Oft berichten Menschen, der CP könne um zehn Sekunden variieren. Hier hilft der Puls als zusätzlicher Faktor.
Der Puls ist also nur zu einem bestimmten Zeitpunkt der Atemtherapie wichtig: Am Anfang, wenn Unsicherheit besteht, ob die Übungen korrekt durchgeführt werden und gut funktionieren.
Sobald ein Gefühl für den CP entwickelt wird, was in der Regel nach ein bis zwei Monaten der Fall ist, kann der Puls vernachlässigt werden. Sie können dann allein anhand Ihres CPs vorhersagen, wie sich Ihr Puls verhalten wird.